Freitag, 29. Juli 2011

Endlich Sommerferien!

Jaa, bei uns haben heute erst die Sommerferien begonnen!

...und zwar ziemlich genau heute  Vormittag um 9.45 Uhr, als der Sohnemann gutgelaunt zur Haustüre hereinspazierte. Gerade als ich staubsaugen wollte, platzte er herein,  brachte uns zufrieden und breitgrinsend  sein sehr löbliches Zeugnis, und wollte gleich ein Mittagessen. Noch vor 10 Uhr!!! Das geht gar nicht.  Uff! Er ist voller Tatendrang, Energie und "Ferienhunger"!

Nun, jetzt kommen also wieder unruhige und schon auch gammelige Wochen für ihn , und die Ferien hat er sich ja wirklich verdient!
Für die erste Ferienwoche gibt es allerdings einen relativ strukturierten Plan, denn er ist Bewohner von Mini-KU:

Drückt uns mal die Daumen für ein SOMMERferienwetter! Das können wir doch alle brauchen.

Dienstag, 26. Juli 2011

Fell und Fische

Richtig, Jutta, meine Marktbeute ist ein Lammfell!
(...und zusätzlich noch zwei geräucherte Forellen aus der Region Oberreichenbach, aber das erwähne ich hier nur am Rande)
Als ich so am Marktstand von "Pfeil und Bogen Robert Böhringer" entlang schlenderte, legte ich bei seinen ausgebreiteten Fellen einen Stop ein, um die Schafffelle ein wenig durchzukraulen. Ach, war das schön weich...doch plötzlich entdeckte ich das da:

Robert erklärte mir, dass er selbst Schafe hält und alles "seine" Felle sind, und dass bei einigen Schafen durch einen neuen Schafsbock ganz eigenwillige Lämmlein herauskamen, eben schwarz gefleckte. Da war es eigentlich schon um mich geschehen!  Und dass er die Felle biologisch gerben lässt (das sind "Babyfelle"), machte die Sache noch besser! Ich fragte nach dem Preis, und ob er sich vorstellen kann, einen Teil als Tauschhandel durchzuführen. "Naja," sagte er, "ich selbst nicht so direkt, aber später kommt meine Frau, die ist Hebamme, die findet sicher was an deinem Seifenstand..." Und so war es dann später auch, und unheimlich nett dazu!
Als ich Holger erzählte, dass ich ein Fell getauschkauft hatte, brummte er erst:" Wenn du meinst?...brauchen wir noch ein Fell?", aber als er es sah, verstand er mich.
                                                               Meins!

...und diesen schönen Brokkoli nebst seinem Bruder gibt es nun nicht mehr in unserem Gemüsegarten. Lecker wars! Und vor allen Dingen mal was anderes als immer nur Zucchini.
Bis bald, liebe Leser/innen und macht´s gut!

Montag, 25. Juli 2011

Marktbeute

...beim Auspacken taucht ja so allerlei wieder auf...
Zum Beispiel meine "Marktbeute" von gestern.

Als ich es auf dem Markt sah, hab ich mich sofort darin verliebt
und musste es haben, egal, ob getauscht oder gekauft.
Bis ich es sah, wusste ich nicht, dass ich das unbedingt brauche, denn wir haben in unserem Haus schon einige (ich denke, es sind 4 Stück) davon...aber das Eine war so ganz besonders!

Habt ihr eine Ahnung, was es ist?

Ich zeig es euch morgen...

Das Wochenende in Oberreichenbach

So. Wir sind wieder da. Noch ein wenig zerknittert....
Das Wochenende in Oberreichenbach war, mal abgesehen vom kalten Wetter, sehr schön.
Die Dorfbewohner waren alle nett und sehr bemüht, es in ihrem Ort übers Wochenende "krachen" zu lassen!
Wir haben viel erlebt.
Hier sind ein paar Fotos vom Samstag:





Robin hatte sich für diesen Markt übrigens "frei genommen" (ist daheim geblieben) und sich über Nacht bei Oma und Opa einquartiert. So sind Holger und ich am Samstag früh alleine nach Oberreichenbach gefahren. Unser Standplatz war in einer Bauernhofeinfahrt. Kreuz und quer im ganzen Ort waren Stände und Lager verteilt - meine Fotos zeigen nur einen Bruchteil der Attraktionen.

Aber hier sind Fotos aus der Presse.

Die abendliche Musikgruppe hat mich nicht ganz überzeugt, aber die Feuershow war wieder erste Klasse. Abends gesellten sich noch interessante Leute zu uns an die Feuerstelle. Das sind auch die Begegnungen und Gespräche, die sich eben nur in so einer besonderen Situation und am Feuer entwickeln! So saß am Abend ein ehemaliger UNO-Universalübersetzer mit seiner Familie noch bei uns und plauderte aus dem Nähkästchen...
Die Nacht in Zelt und Schlafsack war dank mehrerer Isolier-Schichten und meiner heißen Wärmflasche für mich doch erträglich! Aber ich will gar nicht wissen, wie tief die Minimaltemperatur der Nacht war!
Am Sonntag Morgen luden uns (Markt- und Lagerleute) die Organisatoren zu einem grandiosen Frühstücksbuffet ins Gasthaus ein. Das war ein perfekter Tagesbeginn!

Obwohl es ständig nach Regen aussah, blieb es erstaunlicherweise auch am Sonntag trocken. (Bis auf zwei klitzekleine Ansätze zum Regnen) Es war allerdings sehr kalt, was die Besucher aber gar nicht vom Feiern abhielt.

Uns hat es insgesamt sehr gut in Oberreichenbach gefallen,
und wir bedanken uns hiermit noch einmal herzlich bei den Veranstaltern,
ganz besonders bei Michael Hellmann, der unermüdlich seine Runden drehte, immer ansprechbar war und bei all seinem Herumwirbeln seine gute Laune nie verlor!
(Ich hätte noch ein Foto von ihm machen sollen)

Ich wüsste noch viel, hör jetzt aber erst mal auf.
Irgendwie stehen im Flur noch so viel Kisten herum...

Freitag, 22. Juli 2011

Filzseife

Schaut mal, ich zeig euch schnell noch die Lemongrasseife,
die ich als Auftrag einfilzen sollte und mit nach Oberreichenbach zur Auftraggeberin nehme.

Die Farbgebung ist schön geworden, obwohl ich sonst nie zu diesem Hellgelb greife.
Aber für die Lemongras-Seife war mir danach, es mit Maigrün und Türkis zu mischen. Und ich muss sagen, davon könnte ich mehr einfilzen. Was meint ihr?

(...ich blogge schnell zwischen Kieferorthopäde und Gitarrenstunde, vor dem Straßenfest, und bevor ich Kopfschmerzen bekomme...Nun gönne ich mir eine Schale  Darjeeling und alles wird gut. Morgen und übermorgen sind wir in Oberreichenbach. Ein Blick auf den Wetterbericht zeigt, dass....man besser nicht drauf geschaut hätte. Ich hab die Skiunterwäsche schon eingepackt!)


Euch und uns wünsche ich ein schönes Wochenende!

Mittwoch, 20. Juli 2011

kleines Bloggertreffen

Ein bisschen aufgeregt waren wir schon, als wir wussten, die PODRUGA will uns (Shushan und mich) treffen.
Podruga, eine unserer Lieblingsbloggerinnen. Live in Bayreuth. Baraid. Will uns treffen.
Podruga, die sich just  diesem Moment den Tannhäuser auf dem Grünen Hügel genießt.

Und es war schön mit ihr, gleichzeitig aufregend und trotzdem so normal.

http://static08.kaufda.de/teaserImages/tonline_l-64112633.jpg

"Und, wie wars?" fragte mich Holger. "Schön", antwortete ich, "aber ich kann das jetzt gar nicht so erzählen, wir waren erst im Kraftraum und haben halt geredet und dann  sind wir ein wenig bei Regen in der Stadt herumspaziert".
"Ach so".
Genau. Ach so. Ach so schön. Der Rest ist geheim und Podruga bleibt anonym, damit sie so wunderbar hemmungslos weiterbloggen kann.
Kryptik? ...ach, ich weiß nicht...

875 Jahre Oberreichenbach - ein Fest!

Schon im letzten Jahr bekamen wir die Einladung, beim Jubiläum in Oberreichenbach mit zuwirken.  Nun ist es fast so weit.
Wo Oberreichenbach liegt, haben wir auch schon herausgefunden;-)
Es liegt in Mittelfranken im Landkreis Erlangen.

So kommt man durch Einladungen zu Märkten auch in der Gegend herum 
und bildet sich zuweilen geographisch. Nicht selten reagiert man zuerst mit:"Dingsdorf?"  Oder:" Oberdingsbach? Nie gehört",  und dabei liegt das nicht weit weg. (100 km)

Hier ist nun das Festprogramm:



Wir sind also mal wieder gespannt auf das Wochenende!

Uns haben die Veranstalter den Platz zwischen Wirtshaus und Sanitätern zugeordnet.
Ohne direkte Standnachbarn...hm?
Na, schaun wir mal, wie das in der Praxis ausschaut!
;-)

Als Samstag-Abend-Unterhaltung spielt dort die Band "Tibetrea". Auch davon haben wir nie gehört. Wir hoffen, dass sie "gscheit Musik machen",denn der Zweitgeborene und ich sind da schon kritisch! Und ebenso hoffen wir, dass wir nicht allzuweit von der Bühne entfernt platziert sind, damit wir auch was mitkriegen. Also, wenn´s gut ist. Wovon ich jetzt schon ausgehe, wenn ich dem link so folge...

Dienstag, 19. Juli 2011

Diese Woche ist kürzer als andere Wochen!

Was ist das nur für eine volle Woche!
Gerade vom Markt am Wochenenede zurück und eben samt Equipment trocken geworden, gilt es diverse Termine, Verpflichtungen und Aufträge abzuarbeiten, um am nächsten Samstag sehr früh wieder zum nächten Markt aufzubrechen. (Denn gerade der Freitag ist voller Termine) Uff!

Wen wundert es da, dass der Garten schon wieder irgendwie verwahrlost aussieht und nur zum Ernten betreten wird? Das Ernten ist allerdings eine wahre Pracht:
Bohnen, Zucchinis, Tomaten, Gurken, Brokkoli. Erste Möhren und Rote Bete können auch herausgezogen werden. Himbeeren reifen nun doch noch einmal nach.

Ein oder mehrere pralle Gemüsefotos wären nun hier angebracht, aber den einfachen Weg über das externe Kartenlesegerät  kann ich nicht nehmen, denn das  hat  sich schon wieder selbst zerstört. (Holger sagt ja, dass ich das war, aber das kann ja wohl nicht sein?) ...Das ist aber auch störanfällig, das Zeugs. Hat jemand eine Idee, wie ich es vermeiden kann, jeden Monat ein neues Lesegerät zu kaufen?

Mir "wächst der Garten  über den Kopf" ist stellenweise also wirklich wörtlich zu nehmen!

Morgen kommt es dann hoffentlich zum Höhepunkt der Wochentage, wenn Shushan und ich in der Festspielstadt (hoffentlich) auf die PODRUGA treffen (first contact! - fast wie ein blind date)  - aber das ist wieder eine eigene Geschichte...

Ach, ich könnte euch so viel erzählen, zeigen und bloggen,
aber nun hab ich nur kurz Zwischenbericht erstattet...

See you!

...und heute Mittag gibt es Bohnengemüse!

Montag, 18. Juli 2011

Wie war es in Burgkunstadt?

Guten Morgen!
Wir sind wieder da und ausgeschlafen!

Das Altstadtfest Burgkunstadt ist immer eine Mischung aus Stadtfest, Bierfest, Handwerkermarkt und Mittelaltermarkt mit allerlei verschiedenen Programmpunkten.

Wir standen auf der (recht kleinen) Mittelalterlagerwiese zwischen Jojakim und Bogen Binder, also Helmut und Manuela.
Am Samstag war Bombenwetter, Sommer, viel los und alles wunderbar.

Leider machte uns das Wetter dann am Sonntag mal wieder einen Strich durch die Rechnung! Also: Wäre der Samstag zwei mal nacheinander gekommen, wäre es richtig gut gewesen. So aber senkte der Sonntag den Schnitt der Besucher-, Spaß- und Einnahmenzahlen doch wieder herunter. Schade.

Hier sind Fotos vom Samstag:



Gestern Abend hatten wir also mal wieder das "Vergnügen", im Regen abzubauen und dann mit zwei nassen Marktzelten, einem Sonnensegel und anderen nassen Kleinigkeiten heimzufahren.

Nun ja. Man kann anscheinend nicht immer nur Glück und schönes Wetter haben?

Ich geh mal das Chaos sortieren....

Dienstag, 12. Juli 2011

Altstadtfest Burgkunstadt 2011

Nach dem Markt ist vor dem Markt ist nach dem Markt
heißt im aktuellen Fall:



Allzuviel  ist im Internet nicht gerade darüber zu finden. Aber vor 3 Jahren war es schön. (Es findet im 3jährigen Rhythmus statt.)
Das war damals mein erster "richtiger" Markt, und wenn ich daran denke, was sich alles geändert hat, was an Seifigem und Equipment dazu gekommen ist,  bin ich fast ein wenig stolz.

Ich bin gespannt, wer von Euch alles vorbeikommt. Am Samstag Abend war ich ja auf dem Klassentreffen, und ich vermute mal, dass einige doch so neugierig geworden sind, dass sie vorbeikommen werden. Es würde mich freuen. Das Klassentreffen war sehr interessant und lustig!

Gartenticker: Heute Mittag gibt es erstmals eigene Buschbohnen. Das Gewitter hat den Garten überschwemmt und teilweise zu Erosion geführt! Das Sonnensegel über der Terrasse ist (auch während des Gewitters) an einer Ecke abgerissen und erfüllt nur noch teilweise seinen Zweck. Augenroll. Es gibt sehr viel Nacktschnecken. Die Tomaten beginnen sich zu röten. Himbeeren und Erdbeeren gibt es nicht mehr, dafür aber Zucchinis (...und bald stellt sich vermutlich die Frage: Ist das ein Fluch oder ein Segen?) Das Erdbeerbeet scheint ein Katzenklo zu sein. Schon länger.

Bücherstapel: Gibt es bei uns immer. An mehreren Orten.  Es ist mir bewusst, dass ich mit der Bücherstapel-Bloggerei im Verzug bin. Nur Geduld...

bis bald!

Montag, 11. Juli 2011

Der Onkel mit den Gitarren

Für Robins Gitarre(n) fühlt sich glücklicherweise sein Onkel (mein Bruder)
zuständig. Mit seinem Fachwissen besorgte er ihm damals schon seine erste, eine "Dreiviertel"-Gitarre. Nun ist es langsam an der Zeit, dass Robin auf eine "Ganze" umsteigt und glücklicherweise  zeigte sich sein Onkel wieder verantwortlich.

Am Samstag Nachmittag fuhr er mit seinem Auto vor, kramte auf der Rückbank herum und holte zwei Gitarren (eine im Koffer und eine nackt) heraus, spazierte in unser Wohnzimmer und die Vorstellung begann: "Das sind zwei von meinen drei Gitarren", sagte er zu Robin , und du kannst dir davon nun eine aussuchen". Robin, der von Onkel Rüdi ja sowieso immer sehr beeindruckt ist, machte große Augen, als dieser nun anfing, abwechselnd über beide Gitarren zu dozieren und im Wechsel unheimlich virtuos zu spielen. Zwischendurch drückte er dann Robin immer wieder die eine (oder andere) Gitarre in die Hand, damit er diese ausprobieren konnte. Dann spielten sie manchmal gleichzeitig, was ziemlich verwirrend war... Gespickt wurde dieses Entertainment noch mit Anekdoten aus Kindheit und Jugend des Herrn Doktor,  und ab und zu der Frage zwischendurch:" Willst du das (Was ich gerade spielte) auch lernen? Das könntest du auch spielen, das ist leicht...." Zum Schluss der "Veranstaltung" hin verließen wir das mit Gitarren, Gitarrenkoffern, Notenheften- und Ständern geschmückte Wohnzimmer, um am PC die empfohlenen links anzuklicken. Zum Beispiel von Sungha Jung:


Oder von Igor Presnyakow....

Aber ich schweife ab. Letztendlich hat sich Robin dann für eine Gitarre entschieden.
Das ist nun schon erst mal gewöhnungsbedürftig, von der Dreiviertel auf die Ganze umzusteigen. Aber er hat ja zum Üben beide Gitarren zur Hand. Und den megaccoolen uralten Onkel-Gitarrenkoffer, der nicht mehr ganz schließt, haben wir wohl auch geerbt oder geliehen - was auch immer. Es bleibt ja in der Familie.


Ach ja, und dann hat er zu Robin noch gesagt. "Wenn du willst, fahren wir mal zusammen nach Bamberg, da gibt es einen Gitarrenhändler (MusikinstrumenteThomann), der hat 3000 Gitarren....Also nur zum Schauen...." Und ich fragte nur."Darf ich da auch mit?"


Ja, so ein Besuch vom Onkel ist meistens ein Erlebnis...

Darf ich das nun bloggen, Bruderherz?

Sonntag, 10. Juli 2011

Seife mit Wirkung?

Vor kurzem habe ich hier ja schon mal über die Kokosölseife geschrieben.
Nicht, dass ihr denkt, ich glaube an Wundermittelchen, aber da es nun mal Fakt ist, dass Zecken die Laurinsäure, die ja im Kokosöl enthalten ist, meiden, konnte ich es schon mal wagen, nur Kokosöl zu einer Seife zu verarbeiten.Mit Glück bleibt möglicherweise durch die Überfettung eine kurzzeitige Abwehrwirkung erhalten. Ich weiß schon, das ist fraglich. Aber auch nicht schädlich. "Schlimmstenfalls" merkt man gar nichts. Das ist mein privates Versuchsfeld.

Silke, die ja in ihrem Garten sehr stark mit Zeckenbefall zu kämpfen hat, hat sich bereit erklärt, mit meinen ersten Testsseifen - einmal unbeduftet und einmal mit ätherischem Minzöl - Versuche zu starten. Ich hoffe, sie hat Ideen, bei denen sie sich nicht zu sehr in Gefahr begibt. Man könnte ja zB auch so ein Seifenstück ins Zeckennest legen und schauen, was passiert? Na, Silke wird dazu schon was einfallen...

Hier im Bild ist nun mein 2. Versuch zu sehen. Beduftet habe ich sie auch mit ein paar ätherischen Ölen, denen man nachsagt, Repellentien (gegen verschiedene Stecher und Sauger) zu sein.
Diesmal mit Lavendel, Teebaumöl und Patchouli.
Die rechte Blockform füllte ich einfach so ein, in die linke warf ich dann schnell noch ein paar blaue und grüne Seifenschnipsel, damit es nicht gar so langweilig aussieht.
Reines Kokosöl wird sehr schnell in der Form fest und ergibt auch eine sehr harte Seife.
Man sieht es irgendwie schon auf dem Foto. Diese Stücke habe ich  einem Tag nach dem Sieden  geschnitten, und länger würde ich damit auch gar nicht warten.


 Hier  und auch  da sind  noch interessante Artikel über Mücken, Insekten und Abwehr.

Kopfkratzend sage ich erst mal "Schönen Sonntag" zu Euch!

Donnerstag, 7. Juli 2011

"Was macht der Garten?",

fragte mich J. gestern.
"Ach, viel..." antwortete ich.Sogar von ganz alleine. "Ich überlege, ob eine Diashow im Blog schön wäre? Oder ist das langweilig?"
"Nein, das ist nicht langweilig" kam die Antwort.
Aber entscheidet selbst:



Oh, jetzt hab ich zwei Mal unsere Katze in der Diashow. Nun ja, sie liegt aber auch immer im Weg herum...

Und wie sieht es bei euch im Garten aus aus?

Gestern habe ich eine neue Testversion der Kokosfett-Seife (ihr wisst schon: möglicherweise Anti-Zecken-Seife) gesiedet. Ein Blogeintrag darüber für ist natürlich in Planung...(wie über manches andere auch...)

bis bald!

Montag, 4. Juli 2011

Regen-, Kunst&Kältetage in Hollfeld

....Moin!
...ach ja, ihr seht ja, dass ich die Rosentage umgetauft habe.Obwohl der Samstag, nun im Nachhinein betrachtet, doch nicht so schlecht gewesen ist - da war es halt nur kalt - mit ein paar wenigen Regentropfen. Es war so kalt, dass ich abends daheim den "Adventsmarkteffekt" im Gesicht bekam - das sind glühende Backen,  wenn man endlich in die Wärme kommt und "auftaut". Gestern zog ich dann also meinen Skianorak an und nahm Tee mit - dann ging es...
Ein paar Höhepunkte gab es aber schon:

Sigg war mit seinem "Derabeudischen Orkester" da - das war wieder klasse!

Jutta besuchte mich - das hat mich sehr gefreut!

Die liebe Irene stand auch plötzlich vor mir.  Hier könnt ihr auch darüber lesen.

Axel Luther präsentierte seine Werke neben meinem Zelt - das war sehr unterhaltsam, nett und interessant.

Und die liebe Lina war immer in meiner Nähe - das ist einfach nett mit Lina!

Euere Anwesenheit hat meine Stimmung doch merklich gehoben! Danke!

Renate (Kreul, die Staudengärtnerin) habe ich leider  vergeblich gesucht und nicht gefunden. (?)

Zum Schluß habe ich hier noch ein Foto von gestern, das eigentlich alles sagt:
Regenwassergefüllte Feuerschalen: bitte sehr!



 So ganz fertig bin ich mit dem Markt ja auch noch nicht. Alles war gestern klamm und feucht, alle Seifen liegen hier im Seifenbüro kreuz und quer zum Trocknen, viele müssen neu verpackt werden, die nassen Laken werfe ich gleich in die Waschmaschine,
und das Marktzelt muss auch noch heim und dann trocknen.

Bis später also!

Freitag, 1. Juli 2011

Filzseifen

Vor - und auch für Hollfeld habe ich ein paar neue Filzseifen hergestellt
und wieder Luffascheiben abgeschnitten:



Filzseifen und Luffascheiben sollte man übrigens nicht kombinieren - das wirkt wie ein Klettverschluß. Da die eingefilzten Seifen nach dem Benutzen immer wieder gut abtrocknen sollten, legt ihr sie einfach auf eine glatte Seifenschale aus Ton oder Porzellan oder Holz, oder ihr hängt sie auf, wenn sie einen Henkel hat.

Normale Seifenstücke können natürlich immer auf eine Luffascheibe gelegt werden.


Überall sind Stadtfeste, Dorffeste und Märkte!

Mittlerweile habe ich mit meiner optimalen "Aufbauhilfe" mein Verkaufszelt auf dem Hollfelder Marktplatz aufgebaut!  Dort herrscht bereits ein lustiges Aufbauchaos...


Ich wünsche euch auch ein schönes Wochenende.
Sehen wir uns in Hollfeld?
Oder was unternehmt ihr Schönes?