Samstag, 6. Juli 2013

Juli?

Huch, wir haben schon Juli? Seit wann?

Die Monate Juni und Juli rausch(t)en hier nur so durch.

Termine, Feste, Märkte, Aufträge, To-do-Listen, die sich immer wieder selbst verlängern,
Wachstum und Routinearbeiten.

Und Terminsachen, solche und solche. Bürokratische Termine, und biologische Termine.



Ein "biologischer Termin" ist zB der Besuch des Erdbeerfeldes, denn das glückt nur im momentanen Zeitfenster. Gestern war ich dort, denn unsere eigenen Erdbeeren schaffen es gerade mal von der Hand in den Mund, allenfalls noch in ein Schüsselchen und dann in den Quark.

Wir haben nun Marmelade, Rote Grütze und eingefrorene Früchte!

Wie organisiert ihr eueren Juli?
Wie bekämpft ihr Verzettelung?

 bis bald
sagt Frau Erd-Bär

 



Kommentare:

  1. Verzettelung? Och nö, steht doch alles auf Zetteln drauf, was irgendwann mal irgendwie erledigt werden sollte. Alles kommt auf ein Klemmbrett und das wird dicker und dicker. Doch ab und an geschehen auch mal kleine Wunder, ich ich darf mal was davon streichen/wegwerfen oder ich kann einen Zettel mit vielen To-do-Dingen überarbeiten ...
    Das geht aber Sommer wie Winter munter so weiter - nicht nur im Juli ;-)
    LG Silke

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  2. Ha! Du stellst Fragen! Verzettelung??? Behebe ich mit Zetteln..eben o.g. To-Do Listen, Kalendereintragungen, die ich dann doch nicht sehe, sinnloses Hin- und- Hergerenne, letztendlich dann alles vergessen, aber die Erdbeermarmelade steht schön aufgereiht auf dem Kellerregal, und die Kirschen wollen als Nächstes gepflückt werden..Johannisbeeren haben sich die Vögel einverleibt, zum Glück?
    Naja, und zur Not mal einen Tag Pause einlegen! Oder Urlaub! Oder so...
    Liebe Grüße
    Gabi

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  3. Der Juli wird nicht organisiert. Der Juli wird gelebt. So einfach ist das. Punkt. Reduzierung aufs Nötigste.
    Wenn nicht jetzt, wann dann ???
    Sommerliche Grüße von
    Joona

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