Sonntag, 5. Januar 2014

Lesefutter

Ob ich was gelesen habe? Ja.

Im Sommer zaghaft und eher zufällig:

Auf einem Bücherflohmarkt stieß ich auf zwei ältere Krimis von  Faye Kellerman.
Früher sammelten uns lasen eine Freundin und ich ALLE Neuerscheinungen von ihr; besonders die Reihe um Peter Decker und Rina Lazarus hatte es uns angetan.
Nun fielen mir  zwei mir unbekannt erscheinende Titel in die Hände:
"Missgunst" und "Der Schlange List".
Mir hat es Spaß gemacht, diese beiden zu lesen, ich hatte aber das Gefühl, dass ich diese Krimireihe früher spanndender fand. Woran das nun liegt, kann ich nicht sagen. Trotzdem empfehlenswert.
(Denn ich habe die Bücher zuende gelesen.)

Digitale Fotografie von Jacqueline Esen
Dieses übersichtliche und klare Sachbuch fand den Weg in meine Einkaufstasche, als ich mal wieder mit meiner Freundin nach unserem genossenem Latte Macciato im Buchladen stöberte. Besagte Freundin arbeitete sich durch eine Unzahl veganer Kochbücher, als ich einen Meter daneben anfing, mir Fotografier-Bücher anzusehen. Das Thema Fotografieren müsste ich ja endlich mal vertiefen...Hüstel...So kam das Buch in meinen Besitz. Ich habe es nie wirklich durchgelesen, aber es sind schöne Bilder drin. Wird ja nicht schlecht, so ein Buch.

"Der Fliegenfänger" von Willy Russel
In diesen Außenseiter-Roadmovie-Roman bin ich tief eingetaucht, finde ihn fabelhaft, vielschichtig, wunderbar.
Sehr zu empfehlen! Folgt den links, besorgt euch das Buch...


"Wunder muss man selber machen" von Sina Trinkwalder
Sina Trinkwalder, ihr Buch und ihre Firma sind ja zur Zeit sehr  aktuell.
Es hat mich auch sehr interessiert!
Das erste Kapitel kam für mich allerdings so "aufgesetzt" daher, dass ich fast nicht mehr weitergelesen hätte.
Doch Gottseidanke habe ich es getan, möglicherweise ist es schwierig, ein Buch authentisch zu beginnen? Sehr bald  bin immer mehr in den Sog  des Buches geraten, habe es dann in einem Zug durchgelesen. Doch, ich empfehle es. Ihre Idee ist ja durch und durch gut! Möglicherweise muss man das Buch aber  gar nicht mehr lesen, denn sie ist ja nun auch im TV zu sehen...

"Ich bin dann mal offline" von Christoph Koch schenkte ich eigentlich meinem Mann.
Aber es war klar, dass ich es auch lesen würde. In Tagebuchform beschreibt der Autor was er 30 Tage lang ohne Internetzugang und Handy erlebt, wie sich sein Alltag "ohne" so gestaltet.
Ich fand es sehr aufschlußreich und unterhaltsam und habe das Taschenbuch noch vor Holger in einem Rutsch durchgelesen!

Ich hoffe, ich konnte Euch, was Bücher betrifft, anregen.



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