Montag, 4. August 2014

Mittelalterfest Herzogenaurach 2014

Die besten Momente des Herzogenauracher Mittelalterfestes
konnte ich natürlich nicht immer im Foto festhalten.

Dafür kann ich euch ein bisschen zeigen, was ich auf der Fotokarte gefunden habe.
Gucken wir also mal zufällige Bilder an:

Dort gibt es einen schönen Turm....
 Aber eigentlich sind  es zwei. 
Das merkten wir, als wir dort ankamen und den Veranstalter anriefen, und dann am Handy sagten,
 wir stehen "beim Turm". Ähm...ja...

Ein Karussell:


Ich liebe die Mittelalterkarusselle. Es gibt verschiedene.

Stellvertretend für viele verlockende Futterstände
zeige ich hier den Stand mit Knobibrot. Sehr lecker. Und vegetarisch.


Und als ein Beispiel
für viele liebe und interessante Freunde, die wir getroffen haben,
ist hier ein Bild von
Al Samir.
 Ja. Er ist ein märchenerzählender Allround-Koch-Musiker...oder so...
und noch vieles mehr...Wir treffen ihn am Ende dieses Monats  auf Burg Waischenfeld wieder...mit seinen orientalischen Nußecken...hmmmm...


Und als das Unwetter-Gewitter vorbei war,
und die Marktleute wieder aus ihren nassen Zelten gekrochen waren,
sang uns Schabernackrakeel das Lied der Marktleute...
Das war mehr als passend...



Und Versengold
spielte auch:






Und 
meine Befürchtungen bezüglich der Übernachtung im Zelt
lösten sich in Luft auf: 
Es war weder laut noch kalt noch gefährlich,
die Nachtruhe war tatsächlich gegeben.
(Bei Stadtfesten ist das manchmal heikel.)

Hier ein Foto vom Sonntag Morgen:

Guten Morgähn!

Das (und noch viel mehr) 
war für uns
"Herzogenaurach 2014".

Und  hier  gibt es auch eine Fotostrecke vom Fest.



Kommentare:

  1. Seid ihr denn glimpflich bei dem Unwetter davon gekommen? Man hat ja schlimme Sachen gehört...

    GLG
    Dagmar

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, es gab große Aufregung wegen der Unwetterwarnung!
      Stände wurden geschlossen und verschnürt, die Polizei ging herum und warnte, die Besucher verschwanden,
      Gewichte wurden an Abspannungen geschnürt...
      Aber wir kamen unbeschadet davon. Es war einfach ein Gewitter - wir hatten Glück!
      Nur wenige Kilometer weiter muss es viel schlimmer gewesen sein.

      Danach krabbelten wir Markthändler wieder aus unseren pitschnassen Ständen und freuten uns.
      "Schabernakrakeel" sang extra für uns das "Lied der (immer jammernden) Markthändler".
      Und die Besucher strömten wieder herbei...

      Liebe Grüße!

      Löschen
  2. Huhu,
    schön, dass das Wetter Euch weitestgehend verschont hat - vor allem weil mein Ableger ja auch zugegen war. Und Recht hast Du: Manchmal kann er wirklich witzig sein ... manchmal.
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen