Sonntag, 30. März 2014

Gesehen

Gesehen, fotografiert,
und wem könnte ich das nun zeigen?

Wie gut, dass ich das Blog habe. 
Es gibt nun ein neues Label hier bei mir, "Bayreuth" heißt es.

Hier der Anfang:




...darüber mag man geteilter Meinung sein...
Beachtenswert, dass es der Hausbesitzer an sein Haus geschrieben hat.

Und: Es gibt noch Funklöcher mitten in Bayreuth:


Schön, was man während Wartezeiten alles entdecken kann!

Die Rubrik wird fortgesetzt.




Freitag, 28. März 2014

"Ich werd hinten und vorne nicht fertig"...

"Ich werd hinten und vorne nicht fertig"
...ist der Satz, den ich besonders gerne bringe, wenn das Leben daheim beginnt, sich auch noch auf den Garten auszubreiten. Dann vervielfacht sich der häusliche Aktionsradius und wir fragen uns ,wieso wir so einen großen Garten haben.

Es bietet sich nun also an, auch eine Garten-Arbeits-Liste zu führen. Sonst verliert man den Überblick.



Beispielsweise...
...wollen wir da, wo im Herbst die neue Treppe zum Garagendachboden angebracht wurde, alles mal schön anlegen. Und das bedeutet Kontakt mit LEHM. Den Beton Das Erdreich unter und neben der Treppe lockere ich momentan für eine - Achtung! - ordentliche Anpflanzung in unserem Eingangsbereich. Hört sich gut an, gell? Ist aber die reinste Schinderei, denn wir haben LEHMboden. Während ich dort grabe, komme ich mir vor wie bei der Urbarmachung kurz nach dem unser Haus fertiggebaut war. Bah, LEHM!




Mühsam kämpft sich also das Eichhörnchen durch den Beton,
während das andere  Eichhörnchen Holz macht....




Schön ursprünglich ist das ja...





Apropos Holz....da fällt mir noch ein Gespräch mit dem Sohn ein.

Es ging irgendwie um Pausenbrote und allgemein darüber, was er in der Schule so isst.
Er schwärmte mir von den köstlichen und liebevoll belegten Broten vor, die ein Freund von ihm täglich in der Pause auspackt. Dessen Brote, so sagte er, wären außen knusprig und innen weich, und der Belag ein Traum  und überhaupt...Da kam ich mir ja schon wie eine Rabenmutter vor.

Aber dann kam die Krönung: Sagt er doch, das Brot, das wir haben, sei innen hart und außen weich, es wäre wie eine Scheibe Holz mit Sägespäne bestreut...
Ja, sag mal? Gehts noch?

"Klar, ich schicke den Papa immer mit der Kettensäge raus, er soll dir eine Scheibe Holz  absägen", kontere ich. "Dass du das erst jetzt gemerkt hast, wundert mich?"

Bürschla!

Anderes Thema:
Kathrin von Eigraviert flatterte überraschend und wie eine gute Fee hier vorbei und brachte Eier vorbei.
Die Gute! Ich hatte gar kein Ei bestellt. Da bin ich ja mal wieder...gerührt.
Guckt mal:




 Wir nähern uns nun wieder stark dem Eierthema, und bevor das nun zu österlich wird,
hör ich dann mal auf hier.

Bleibt gesund und genießt den Frühling!

Off.







Montag, 24. März 2014

Eier! Der Ostermarkt in Creußen 2014!

Eier, Eier, Eier...
So könnte man, kurz gesagt, den Ostermarkt beschreiben!
Das Ei scheint das aktuelle Medium für ...alles zu sein. Text, Bild, alles...


Natürlich  gab es auch Osterhasen in allen Varianten...

...und ratet, was ich währenddessen auf Seifen filzte?

...genau...

...Bemerkenswert fand ich diese Katzen...
Ob Harald so ein Ei gebraucht hätte?

Es gab schon sehr viel Originelles und Schönes in Creußen!
Und nun brauche ich mal eine Ostereierpause.
Das könnt ihr mir glauben.



Mittwoch, 19. März 2014

Babymädchen

Wir waren heute
  bei der jungen Familie zuhause.
 Nach den Aufregungen am Anfang ist nun Ruhe eingekehrt.

Die kleine Mariella ist heute 13 Tage alt, 
und ich darf für euch das Fenster (zum Glück) einen Spalt breit öffnen:

Oma, Opa und Onkel mit dem Baby.

Das kleine Wunder...

Mariella zwischen Opa Holgers großen Händen.

Das Fenster schließt sich wieder.
Wir wollen nicht weiter stören.









Samstag, 15. März 2014

Fünfzig. Fuffzich. 50.

GESTERN, am 14. März...

6 Uhr:
 Ich wache auf, weil  Mann und Sohn Geräusche im Haus machen, und kurz danach denke ich: "Achja - heute ist ja mein 50. Geburtstag. Naja. Also." Das Altern kann man irgendwie eh nicht aufhalten. Ich versuche, mich an meinen 40. Geburtstag zu erinnern. Da waren wir kurz vorher hier ins neue Haus eingezogen, alles mögliche war noch unperfekt, die Tochter war 17 und der Sohn 4. Ich überlege, was ich damals für ein Lebensgefühl hatte und was das für ein Tag war...

6.30 Uhr:
Der allerbeste Sohn kommt zu mir ins Schlafzimmer gerumpelt, lässt sich auf (mich und) meine Bettdecke plumpsen und gratuliert mir mit tiefer Stimme, bevor er sich auf den Weg zur Schule macht. Ich bin gerührt.



6.55 Uhr:
Nun hüpfe ich ins Wohnzimmer hinunter, wo mir mein Mann gratuliert.
Ooooohhhh, ich sehe  einen riesigen wunderschönen Blumenstrauß auf dem Tisch. Ich wundere mich, wann und wo er ihn besorgt und versteckt gehalten hat.Wieder grinse ich.
Wir wollen frühstücken.Gerochen habe ich ja schon, dass er gebacken hat. Was mich aber nun total freut, ist ein riesiges Brötchen (naja, fast ein Brot) in Herzform.



Danach öffne ich Geschenke, Karten, ecards und Facebook....Schön-schön.

" Man sieht mit Grauen ringsherum, 
die Leute werden alt und dumm.
Nur du und ich auch noch als Greise
bleiben jung und werden weise.
Happy birthday!"

Das Lätzchen, das ich dabei entdecke, wird wohl nicht für mich sein? Ich denke, ich werde es weitergeben...

8.30 Uhr:
Wie geplant backe ich einen Käsekuchen.

Als der Käsekuchen im Ofen ist, beschließe ich, doch noch einen Schokokuchen zu backen, da die vegane Variante von gestern ziemlich...äh...fest geworden ist. Ich hätte den Teig wohl doch auf zwei Springformen verteilen sollen, und nicht in einer backen sollen. Neue, unbewährte  Backsteinkuchen Rezeptresultate sollte man nicht unbedingt Gästen vorsetzen, gell?
Leider muss ich noch warten, bis die Spülmaschine fertig ist, denn die Mixstäbe und die große Schüssel sind da jetzt drin.

Irgendwann dann rühre ich dann den  altbewährten Tante-Dagmar-Schokokuchen noch  zusammen.

Heute kommen eh noch keine Gäste, denn es ist ein normaler Tag. Gefeiert wird eigentlich erst morgen.

10.30 Uhr (ungefähr)
Als ich den wunderschönen Geburtstagsstrauß aus Rosen, Tulpen, Gerbera und Alstroemerien fotografieren will, kommt der mir irgendwie...unstabil vor. Ich entdecke, dass der Gatte den Bast gelöst hatte, bevor er die  Blumen in die Vase gab. Also rette ich erst mal die Blumenkunst...


14.14 Uhr
Ich war beim (analogen) Briefkasten, Geburtstagspost holen.
Seltsamerweise macht mich die Post nicht glücklich, sondern ich komme mir schlagartig alt vor.


 Ich zitiere: "Nur weil Frauen Geburtstag haben, werden sie noch länge nicht älter."
Was...sagt mir das? Und sehe ich schon genauso alt aus, wie die Frauen auf der Karte?

Weiter,  nächster Text: "Ich hätte nicht gedacht, dass du jetzt 50 bist, denn du siehst aus wie höchstens 49."
Ja.  Hm. Vermutlich ist das eine Laune der Wechseljahre, dass ich jetzt nicht lachen muss.
Wo ist mein Humor, was ist los mit mir?  Spielen meine Hormone verrückt? Wie ist mir? Puh...Äh...

Naja. Vielleicht bin ich nur unterzuckert?

Ihr könnt mir sagen, wass ihr wollt, 50 IST eine seltsame Zahl, bei der viele Gratulanten meinen, etwas übers Älterwerden sagen zu müssen. Hmpf. Das war beim 49. Geburtstag nicht so.

...und "Oma" hat letztes Jahr auch noch niemand zu mir gesagt! Dabei bin ich nur die Oma einer winzigkleinen Person, die auch noch nicht sprechen kann. So! 

"Ist das jetzt die Geburtstags-50-Krise?" fragt der Sohn, und ich könnt ihm....

15.15 Uhr bis 16.30 Uhr:
Weil heute noch nicht gefeiert wird, liefere ich, wie jeden Freitag, den Filius beim Gitarrelehrer ab und fahre in der Zwischenzeit zu meinen Eltern und meinen Omas. Die finden meine Feststellung, dass ich nun wohl alt bin, recht lustig. Siehste mal! Besonders meine 96jährige Oma  amüsiert sich richtig!  Ja super, ich bringe Oma zum Lachen!


19.19 Uhr:
Die letzte Anruferin ist am Telefon. Sehr nett.

19.50 Uhr:
...da sind noch zwei Nachrichten auf dem Handy. Allerliebst.



Ich freue mich auf morgen, Samstag, denn da kommen endlich die Geburtstagsgäste!

Das waren die geburtstagsrelevanten Höhepu Stichpunkte.
Heute schreibe ich nicht mit.











Donnerstag, 13. März 2014

Zwitscher



Ich glaub, es ist Frühling!

Sonntag, 9. März 2014

Das kleine Babymädchen ist da.

Mit Geburtstag-haben 
war das kleine Babymädchen dann doch schneller als ich:
 Am 6. März wurden wir Oma, Opa und Onkel.
Wir freuen uns sehr.

Das Foto zeigt Mariellas Puppe.
 

Sonntag, 2. März 2014

Der März ist da.

Der März ist da - er wird wohl bunt.





Draußen gibt es nachts noch Frost, doch erste Frühjahrsblüher sind zu sehen.

Im März werde ich 50 und im März werde ich Oma.
 - Was jedoch zuerst geschieht, wissen wir nicht. Hibbel. -

Erste Gemüsepflänzchen säen wir immer im März (im Wohnzimmer) aus.

Auch die Marktsaison beginne ich im März mit dem Ostermarkt in Creußen. 

Wir probieren  zwanglos diverse vegane Rezepte aus.

Der Monat scheint spannend zu werden!

Hier ist ein Link für Euch!

Happy Sonntag für euch!

Ciao.