Montag, 31. August 2015

Ritterfest auf Burg Waischenfeld 2015

Das  Ritterfest auf Burg Waischenfeld war unser letzter Mittelaltermarkt in diesem Jahr.
Es war ein wunderbarer Ausklang für 2015...

Ich habe ab und zu ein paar heimliche Handyfotos geschossen.
Diese zeigen nicht im entferntesten die Vielfalt der Veranstaltung.
 
Wenn ihr trotzdem schauen möchtet, bitte sehr:

Hereinspaziert! 
Das gelb-rote Zelt ist das Kassenzelt an einem der Eingänge.


Wir standen im schattigen Burghof.


Das Wetter war hochsommerlich.


 Unter den Bäumen war das gut auszuhalten.


 Viele Besucher waren da.

Die Gewürzhändlerin hatte ihre nette Hausente dabei.


...Zeit für Muße konnte man auch finden...


Manche Lagerleute erfanden (wegen der Hitze?) neue Spiele:


Es war sehr schön.

Presselink habe ich bis jetzt nur diesen hier gefunden.


Dienstag, 25. August 2015

Wandern in der Region. Fränkische Schweiz.

Gleich am nächsten Tag haben wir die Gelegenheit noch einmal beim Schopfe gepackt,

und sind mit dem Auto nach Pottenstein gefahren, um von dort aus wieder eine kleine Wanderung

zu unternehmen.


Startpunkt war der Wanderparkplatz Weihersbachtal.

Von dort ging es los in Richtung Felsenbad, Sommerrodelbahn und und Schöngrundsee...


Der Weg war hübsch.

Wir passierten auch den Eingang der Teufelshöhle.


Nachdem wir alle touristischen Attraktionen  ignoriert und hinter uns gelassen hatten,

überquerten wir die B 470, um einem schmalen, steilen Pfad in den felsigen Wald zu folgen...

Das war wildromatisch.


Auf der Höhe erreichten wir schließlich die Ortschaft Elbersberg,

durchquerten und umrundeten sie  irgendwie...

Die Landschaft ist wunderschön!


Mitten auf dem Weg ragt dann plötzlich ein seltsames Gebilde in die Luft:

Die Himmelsleiter...


Am besten folgt ihr mal dem Link hier:

 Himmelsleiter

 

Die Wanderung ging weiter, es war eigentlich nie langweilig.

 

 Ich mag ja Labyrinthe.

Also... kurz über das Leben meditiert, und

weitergelaufen...

kurz orientiert...

Aber mit unserem Wanderführerbuch (hintere Hosentasche) war das eh kein Problem...

(Dies war die Wanderung Nr. 22 im Kompass Wanderführer "Fränkische Schweiz",

leichte Wanderung, 9 km, 130 Höhenmeter, 2,5 Stunden reine Gehzeit. Steht da geschrieben.)




 Zwei (kleine) Wanderungen in zwei Tagen.

Das hat uns echt gut getan.

(Leider habe ich nur Handyfotos für euch, aber es kommt wohl rüber, dass die Wanderung empfehlenswert ist?)





Montag, 24. August 2015

Wandern in der Region. Oberfranken. Frankenwald.

Wandern kann man bei uns eigentlich sehr gut,
egal, ob man nun einfach das Haus verlässt, oder mit dem Auto ein paar Kilometer fährt:
Die Auswahl ist riesig und vielseitig.
Wandern in Oberfranken - da gibt es unzählige
wunderschöne Möglichkeiten.

Wir wandern viel zu wenig.

Gestern haben wir jedoch den Rucksack gepackt:
Wir waren im Steinachtal. 
(Wanderstrecke 11 km, also eher wenig.)
Hier sind ein paar zufällige Handyfotos...


Bis bald...

Dienstag, 18. August 2015

Collis Clamat 2015 - extrem

Collis Clamat an und für sich ist ja schon immer extrem schön.
Das, was die Hundlinge jährlich  auf dem Katharinenberg aus ihrem Hut zaubern, ist 
ein Erlebnis für alle. 

Deswegen kommt der Sohn mit zwei Freunden auch immer sehr gerne mit.

Die Logistik und der Aufbau sind zwar schon immer ein Kraftakt, aber
für das Collis-Clamat-Erlebnis  finden wir das schon lohnend.



Am Freitag war es sehr heiß,
und wir waren froh, unseren Platz im Wald zu haben.


Freitag Abend war dann Unwetterwarnung angesagt, was mich sehr beunruhigte,
aber Robin zog mir von innen die Fahnenstange (Metall) aus der Seifenzeltspitze, 
damit ich nachts nicht vom Blitz getroffen werde.

Es regnete nur, die Mäuse liefen im Seifenzelt herum, und 
der  Blitz verschonte mich.

Der Samstag wurde wieder warm, 
das Markttreiben war lustig.
Hier ein kleines Video (4 Minuten) vom Samstag:
(ignoriert bitte mal die Schleichwerbung am Anfang des Filmchens)
Bei Minute 1:40 seht ihr uns im Video. Kurz.



In der Nacht von Samstag auf Sonntag 
erreichte dann der Starkregen auch den Katharinenberg...
Was soll ich sagen: Sturzbäche flossen auf und durch die Zelte.
Wasser und Matsch war überall.
Positives Denken war nun keine Übung mehr!
Eine yogische Haltung - einfach nur Beobachten - war hier angebracht,
denn manches konnte nicht verhindert werden.

Mir ging auch der Satz durch den Kopf:
"Mir schwimmen die Felle davon",
und woher der Spruch wohl kommt....



 Alles dreckig, alles naß. Guten Morgen.



Naja, irgendwie rappelten sich alle auf und man half sich gegenseitig, so gut man konnte.
Es war so wahnwitzig, dass man öfters hysterische Lachsalven hörte...Besser als Greinen, oder?

Das Erlebnis der Gemeinschaft, und dass alle zusammenhalfen,
war wirklich herzerwärmend.

Der Sonntag war von den Besucherzahlen her also nicht mehr so stark...

Es gab noch Riesenchaos beim Parkplatz, als die Autos und Hänger zum Abbau geholt werden wollten:
Dort waren bereits mehrere Traktoren im Einsatz, die unermüdlich Fahrzeuge aus dem Schlamm zogen.
Der Wald selbst durfte nur bedingt befahren werden. Wir fuhren erst mal ohne die Zelte, sondern nur mit den matschigen Kisten, Laken und anderem Geraffel wieder heim. Diese trugen wir den ganzen Nachmittag lang immer wieder zu den Autos...Fix und fertig waren wir...



Zuhause schleppten wir die Schlammlawine in unser Haus, die Garage, den Garagendachboden und den  Garten.
Der lang ersehnte Regen war nun da! 

Montag früh fuhren wir nochmals nach Wunsiedel in den Wald, um endlich die Zelte abzubauen.

Wir waschen und sortieren immer noch, an den Haken für die Hängematte hängt nun ein nasses Mittelaltersonnensegel zum...baldigen Trocknen, auf der Wiese liegen Zeltplanen...zum Trocknen.
vor dem Haus tropfen  selbstaufblasende Matratzen ab, im Haus hängen überall nasse Felle, und so weiter, ach, ihr könnt euch das nicht vorstellen....

Und draußen hört der Regen nicht auf.
Das ist ja gut für den Garten.

Und ja, wir würden es immer wieder tun.

Also...am liebsten den Teil mit dem schönen Wetter...
;-)

Fotolink 
und noch ein  Videolink 
(16 Minuten lang sehr schöne Eindrücke!)

So, ich will weiter aufräumen.








Donnerstag, 13. August 2015

Hochsommer

...und jeden Tag geht die Sonne auf, ohne dass es nachts geregnet hätte.
Manchmal hört man Gerüchte, es "soll" ja Gewitter geben, manchmal grollt in der Ferne ein Donner.
Wir Nachbarn blicken uns verzweifelt an und greifen dann irgendwie zur Gießkanne, zum Schlauch, an unseren  Kopf (=Nachdenken über Bewässerungslogistik),
um "das Wichtigste" zu retten. 
Jeden Tag. Grüßt das Murmeltier.
Oder das Dromedar, oder der Kaktus....

Selbst die Zwiebelernte war dieses Jahr mickrig!
Vermutlich, weil "Zwiebeln ja nicht so viel Wasser  brauchen".
Gut, ich sehe mittlerweile ein, dass sie wenigstens 
ein bisschen Aufmerksamkeit in Punkto Wasser benötigen.
Benötigt hätten.
(Das abgeerntete Zwiebelbeet kann man im Vordergrund des Fotos erkennen.Viel gibt es da nicht zu sehen.)

Wollt ihr unsere Wiese sehen?
Die hat schon lange kein Wasser mehr bekommen.


Also gut, nun zeige ich euch noch eine andere Perspektive:

Sehr schön erkennt man hier die Stelle, wo der Regner übers Beet hinauskommt:
Da wächst Klee!

Was haben wir noch im Garten?
Nager-Aktivitäten:
Löcher zeigen sich, Erde wirft sich auf, 
ich vermute mal, die Wühlmäuse lernen ihre Kinder an, wie das geht mit der Futterbeschaffung.
Mein Garten eignet sich dazu besonders gut! Na super!
(Ich greife das Thema noch mal auf, ein anderes Mal...)

Der Klee ist hier so grün, weil sich das Loch ganz nah am Gemüsebeet befindet.

 Juli und August scheinen wühlintensive Monate zu sein, siehe hier.

Was uns sonst noch beschäftigt, ist das anstehende Collis Clamat:
Das Gepäck muss nur noch sinnvoll  in die Kutsche gepackt werden, dann gehts los...

Dies ist nur ein Bruchteil des Gepäcks...
 ...nur ein winziger Ausschnitt....

So, ein dickes Wochenende liegt vor uns.
Und auf dem Katharinenberg ist - bis jetzt -  Waldbrandstufe 5 ausgerufen.
Das heißt...keine Lagerfeuer...
...wenn es weiterhin nicht regnet...

Ich wünsche Euch auch ein schönes Wochenende!





Donnerstag, 6. August 2015

Feriengebäck

Was soll man machen?
 Die Küche kann auch bei über 30°C nicht immer kalt bleiben,
 und gegessen wird jeden Tag!
Hier also ein Rezept:
Man produziere (irgendeinen) Teig (Hefe, Quark-Öl, Mürb oder sonstiges...)
Teig also,
und dann gehe man mit einer großen Schüssel in den Garten zum Ernten.


.Dort findet sich dann schon was.
Wir haben zB momentan Pflaumen,
da hängen bestimmt noch 200 bis 400 Kilo am Baum...



Dann backen.
Ich weiß, draußen hat es 38 ° und drinnen 28 °C,
 aber wir können ja nicht immer nur Tomate-Mozzarella essen!

Also backen.
Die Temperatur reicht nicht ganz aus, die Backform nur auf den Terrassentisch zu stellen.
Bitte also in  den vorgeheizten Backofen stellen.
(Die Tomatenquiche stellte ich in Anlehnung an dieses Rezept her.)

Warten...
...und fertig!
Morgen 
gibt es dann wieder "kalte Küche"!

Benutzt ihr bei diesem Wetter gerne den Backofen?


Samstag, 1. August 2015

Feriengefühl

Ferien, Sommerferien
haben ja nur die Schüler.
Die bayerischen Sommerferien gehen vom 
1.8. bis zum 14.9.
Obwohl man in den letzten Wochen das Gefühl hatte, 
dass in der Schule irgendwie auch schon Ferien stattfanden:
Der Sohn spazierte mit Volleyball, DVDs und Badehose in die Schule,
es wurde gegrillt und gechillt, das Oberstufenzimmer wurde gestrichen und eine 
Reise nach Berlin wurde unternommen.
Und nun: 
Kommt erst das richtige Ferienprogramm.

Man müsste noch mal jung sein!

Naja, vielleicht schaffe ich es, mir ab und zu eine Scheibe Feriengefühl
abzuschneiden?

Die Enkeline probiert es auch schon:

 
Wie kommt ihr in "Ferienstimmung"?
Wie genießt ihr den Sommer?